Samsung SDI Hungary veröffentlicht seine Umweltmessdaten und sucht den Dialog mit der Gemeinde Göd
Beim Bürgerforum des Göd-ÉRT-Vereins kündigte das Unternehmen an: Es macht seine Umweltdaten regelmäßig mit Messungen unabhängiger Sachverständiger öffentlich. Die erste Lärmmessung ergab an den Messpunkten ein Ergebnis unter dem Grenzwert.
Göd, 1. Juni 2026 — DieSamsung SDI Hungary (SDIHU)kündigte auf dem vom Göd-ÉRT-Verein organisierten Bürgerforum an, dass sie die mit unabhängigen Sachverständigen durchgeführten Umweltmessergebnisse regelmäßig veröffentlicht und den Dialog mit der Göder Gemeinschaft fortsetzt. Die ersten Messdaten sind bereits auf der Facebook-Seite des Unternehmens verfügbar: Der Lärm aus dem Werk an den Messpunktenblieb unter dem Grenzwert.
Regelmäßige, öffentliche Messdaten
Beim Bürgerforum des Göd-ÉRT-Vereins kündigte Samsung SDI Hungary an: Ab Freitag teilt es die von unabhängigen Sachverständigen durchgeführten Messergebnisse regelmäßig auf der Facebook-Seite des Unternehmens und danach auch auf seiner bald startenden neuen Website. Als erste Initiative veröffentlichte das Unternehmen die Ergebnisse der am26. Mai 2026durchgeführten Lärmmessung.
Lärmbelastung unter dem Grenzwert
Die Lärmmessungen fanden zwischen 23:00 Uhr am 26. Mai 2026 und 00:30 Uhr am 27. Mai in den nächstgelegenen, vor Lärm zu schützenden Wohngebieten statt, mit den folgenden Feststellungen:
- Vor den Wohngebäuden entlang der Zrínyi-Straße wurde die durch das Werk verursachte Lärmbelastung in den Pausen des Fahrzeugverkehrs der M2-Straße untersucht.
- Der Lärm aus dem Göder Batteriewerk von Samsung SDI Hungary lag an den Messpunkten unter dem einschlägigenGrenzwert, beziehungsweise war unabhängig vom Grundgeräusch nicht bestimmbar.
Das Unternehmen erklärte, dass es die Ergebnisse der Umweltmessungen auch künftig regelmäßig und öffentlich zugänglich macht und für den Dialog mit der Göder Gemeinschaft offen bleibt.
NEST Communications wirkte auch beim Bürgerforum und bei der Kommunikation der Veröffentlichung der Umweltdaten mit und unterstützte den transparenten, wechselseitigen Dialog zwischen dem Unternehmen und der Göder Gemeinschaft.

